ein Schild mit Hinweis zur möglichen Überwachung - für uns ein Hinweis auf die Notwendigkeit verschlüsselter Mails

Verschlüsselte Mails – Der Briefumschlag für die digitale Kommunikation

Es ist ein fast schon leidiges Thema – die Email-Verschlüsselung. Wer hat sich, spätestens seit Edward Snowdens Aufdeckungen, nicht schon gefragt, ob eine Verschlüsselung der geschäftlichen, und vielleicht auch der privaten, Mails sinnvoll wäre. Alles andere ist vergleichbar mit dem Versenden von Postkarten. Und nein, es müssen gar keine (Betriebs-)Geheimnisse drin stehen. Auch die Wünsche zum neuen Jahr für die GeschäftspartnerIn dürfen ruhig verschlüsselt werden. Je mehr, desto gewöhnlicher und somit unauffälliger. Wenn da nur nicht diese Hürden wären. Zum einen der Angang mit den digitalen Einrichtungen. Davon hat es doch wohl wirklich schon genug?
Eine große Hilfe wurde kürzlich von der „Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.“ (jugendhackt.de) veröffentlicht. Es handelt sich dabei um eine Website mit deren Hilfe man sich zu einer sicheren Emailverschlüsselung durchklickt und ganz nebenbei einrichtet. Sehr empfehlenswert: howtopgp.jugendhackt.de.

Fehlt dann eigentlich nur noch die EmpfängerIn mit eben solchen Fähigkeiten. Dabei hilft es vielleicht, zunächst das eigene System auf Verschlüsselung umzustellen und jeder (unverschlüsselten) Kommunikation schon jetzt den eigenen öffentlichen Schlüssel anzuhängen. So wird vielleicht im Laufe der Zeit der Kreis größer. Zumindest wäre es ein Schritt in Richtung sicherer Kommunikation in Zeiten des Internets.

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Die Gestaltungsstelle.de nimmt langsam Formen an und so ist es an der Zeit das Gestaltungsstelle-Blog zu starten. In Kürze werden hier kurze Berichte und Kommentare zu den Themen WordPress, Webgestaltung, Open Source und verschiedenen anderen Internetthemen erscheinen.

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